Markklößchensuppe

Die ein­fa­che Gemü­se­tü­ten­sup­pe mit alten Kar­tof­fel­res­ten, einer wab­be­li­gen Karot­te sowie Tro­cken­pe­ter­si­lie ausm Glas verfeinert.

Dazu Mark­klöß­chen aus Traun­stein — dach­te ich mir: pro­bier ich das mal. Schaut inter­es­sant aus und könn­te schmecken.

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Die Sup­pe lecker, die Mark­klöß­chen ob der beinhal­te­ten Hefe eher weni­ger. Sor­ry, lie­be Fami­lie Lei­mer, aber so kom­men wir nich ins Geschäft. Die Back­erb­sen viel­leicht. Nächs­tes Mal…

Wer das Geschirr scheuß­lich fin­det, hat noch nie zur Unter­mie­te gewohnt und ist jetzt außer­dem nicht mehr mein Freund. So.

(das Mus­ter grenzt an eine Mischung aus Par­ty­kel­ler & Lüne­bur­ger Hei­de Wan­de­run­gen & Azte­ken — jedoch: immer­hin von V&B! :-)

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