Flagge zeigen

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Eben beim Stöbern im Werkzeugkatalog gefunden: die Autoflagge und Sitzauflage in Nationalfarben zur Kenntlichmachung temporären Freudentums.
Ein für mich exemplarisches Beispiel dafür, dass es in Dland diesen kaputten National”stolz” gibt, der nur bei sportlichen Ereignissen in Erscheinung tritt und sonst tunlichst vermieden wird, um “bloss nicht negativ aufzufallen”. Oder irre ich mich da?

Für TCKs (third culture kids) wie mich und viele meiner Leser hier sicherlich eine Zwickmühle, da man im Gegensatz zu den Briten, deren Union Jack sogar als Marketingprodukt auf einem Rover Mini plaziert wird, gerne auch bekunden würde, wo die Herkunft festzumachen ist und bei der Erwähnung des Wortes Deutschland im Ausland nicht nur Mercedes-Benz, Hitler und Beckenbauer & Klinsmann hören möchte. Und die nicht vermeidbare Frage, wieso sich die Menschen in Dland 60 Jahre nach Kriegsende immer noch so schwer damit tun, einen nach außen erkennbaren Bezug zu Dland zu bekunden, auf den sie vielleicht nicht unbedingt stolz sind, sich dessen aber auch nicht schämen müssen.

Oder um es mit den Worten von Carlo Schmid zu sagen: “Eine Nation ist nämlich etwas anderes als eine bloße Bevölkerung und sogar etwas anderes als das, was man zu Recht unter “Volk” versteht. Nation ist kein Wachstumsprodukt, sondern ein Produkt des Willens, Nation zu sein”.
Manchmal, so erscheint es mir, ist der Sport Fussball der einzig gemeinsame Nenner, auf den man sich international einigen kann.

…now sports:

This one goes out to all Arsenal & ManU fans out there in blogosphere….

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Please come and join me on Tribune 2 of Block J where you’ll find me screaming my lungs out from seat # 73. All are welcome, entry free of charge.
(In fact, I’ve never been to a stadium so far. The only association or interest I had with soccer so far is that Germany’s coach Juergen Klinsmann and I share the same first name – which comes in quite handy to explain the pronounciation of my name…well, I think that’s what happens when your parents are more into languages and cultural exchange and prefer to take you to yet another art museum instead of teaching you any passion for this ceremony sport :-)

[via spreeblick]

that’s why it’s on 5th position…

Rob: What if I was doing something that can’t be cancelled?
Laura: Rob, what are you ever doing that can’t be cancelled?

Sometimes I wonder whether Nick Hornby ever tried blogging – and what the world would have lost then.

My very own spontaneous TOP5 list of things I prefer doing instead of concentrating on some important papers I actually need to finish soon:

5. cleaning the flat & bathroom
4. cooking
3. watching a movie I’ve had on my list for ages but never came ’round to watch it (time! time is SO precious these days…)
2. playing the guitar
1. blogging

Update: the paper is done and I am wondering how John Cusack could possibly end up in my blog. I mean, look, that man….doesn’t he look like Dustin Hoffman? ‘nyways, High Fidelity is a good story and the movie is nice too. Makes me think of Kevin Smith’s “Clerks“, though, as well as other “i wasn’t even supposed to be here today“+”the soundtrack of our lives and loves”-stories….

im Metronom

1. Die Ansagen im Metronom zwischen UE und Gö sollten eigentlich mal von Dittsche gesprochen werden. Ma soagn, nä?
2. Ich brauche dringend ein Notebook, um unterwegs arbeiten oder aber mit 3. mithalten zu können…
3. Die Welt, so scheint es, besteht an einem Cebit Sonntag abend aus einer lustigen Horde von Informatikern, die man meist an ihren langen dürren Fingerchen erkennt, welche sie entweder in fast schon spastischer Haltung von sich strecken oder aber eifrig auf einem PDA herumfuchteln und Solitaire spielen. Natürlich gibt es auch dickere Informatiker – diese erkennt man dann meist an ihrem unvorteilhaften (da sperrigen) Rucksack. …die alle ganz tolles Spielzeug dabei haben!

Nein, ich war nicht auf der Cebit. Nur im gleichen Zug :-)

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…dazu der passende Soundtrack: Eagle – It Was A Lovely Parade (mp3, 1,4MB)