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	<title>Comments on: Wrong, Johnson, Moyo &#8211; eine Auswahl</title>
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		<title>By: K.P.Tu</title>
		<link>http://kikuyumoja.com/2009/03/06/wrong-johnson-moyo-eine-auswahl/comment-page-1/#comment-26195</link>
		<dc:creator>K.P.Tu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hi JE.
Das Alzheimer und Parkinson eine schlimme Krankheit ist, ist faktisch nachweisbar(Krankheitsverlauf...).
Mit der Krankheit umzugehen ist eher eine gewichtige Rolle, die gesellschaftlich immer weniger Beachtung geschenkt wird.
Die Hinterbliebende haben mit der Auarbeitung am meisten zu kämpfen, müssen sich Fragen stellen, ob sie jedes erdenkliche getan haben um den &quot;Kranken&quot; zu unterstützen.
Und hier beginnt der Leidensweg auf beiden Seiten.
Der gesellschaftliche Abstieg eines sogenannten &quot;Kranken&quot; und die damit verbundenen Verzweigungen, die unweigerlich mit absterben, lassen Familienangehörige sehr oft verzweifeln. Ist man denn noch Normal, man möchte es sein, aber dies ist ein Sonderweg für jene Familie (dies betrifft ebenfalls Familien, wo ein Angehöriger verstorben ist oder eine Behinderung vorliegt).
Die Akzeptanz von Krankheit und Tod ist gesellschaftlich verpönt, man spricht darüber und wenn etwas in eigenen Reihen geschehen ist, dann findet man bei einigen Familien es wieder, das geleugnet wird um so sauber wie möglich mit dem Massenstrom zu schwimmen. Gerade weil es Besonders ist, lernt man und kann anderen Helfen, nicht wie man umzugehen hat mit der Situation, sondern eine Geschichte erzählen kann die Zuhörer findet. Und dies hilft ungemein viel, wenn die Gegenseite zuhören kann.

Ja die 68er Generation ist ein Thema für sich.
Den &quot;Tod&quot; werden Sie nicht überleben.
Nur ein Beispiel zu ihren reflektierten Denken.
Die 68er haben Mao Tse Tung verehrt wie ein Heilsbringer, der einen Kommunismus (Sozialismus) praktizieren kann, um gesellschaftlcihen Wohlstand zu schaffen. Wieviele Millionen von Menschen gestorben sind durch Hungersnöte und KZ Verschleppungen wurde oftmals ausgebelendet. Eine Innere Korruption findet statt, wenn auf diese Erkenntnis weiter gebaut wird, damit sind sie nicht Besser was sie den Vorherigen Generationen zur Last gegeben haben. Einige 68er haben sich deutlich distanziert, doch was bleibt ist eine Schaden, der sich in unsere heutigen Zeit wiederfindet, anstatt Toleranz wendet sich die Gesellschaft in das Gegenteil um, dass Gemeinsame wohl wird verkehrt und es beginnen Ausgrenzungen, wie oben beschrieben Krankheit,Behinderungen...
Wieviel gesellschaftlich bearbeitet werden müsste und wie wenig Menschen es gibt, die sich dieser Arbeit stellen ist unverständlich und grenzt an Thorheit.
Möge die Zukunft weiser werden, als es heute der Fall ist.
Leider tut das Internet nur eines, es wird viel Geschrieben und wenig Getan, Lösungen werden ermittelt nach Massenwirksamen Prinzipien, anstatt von Vernunft. 
Wenn das Gemeinschaftssinn sein soll, dann ist dies eine traurige Zukunft.
kp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi JE.<br />
Das Alzheimer und Parkinson eine schlimme Krankheit ist, ist faktisch nachweisbar(Krankheitsverlauf&#8230;).<br />
Mit der Krankheit umzugehen ist eher eine gewichtige Rolle, die gesellschaftlich immer weniger Beachtung geschenkt wird.<br />
Die Hinterbliebende haben mit der Auarbeitung am meisten zu kämpfen, müssen sich Fragen stellen, ob sie jedes erdenkliche getan haben um den &#8220;Kranken&#8221; zu unterstützen.<br />
Und hier beginnt der Leidensweg auf beiden Seiten.<br />
Der gesellschaftliche Abstieg eines sogenannten &#8220;Kranken&#8221; und die damit verbundenen Verzweigungen, die unweigerlich mit absterben, lassen Familienangehörige sehr oft verzweifeln. Ist man denn noch Normal, man möchte es sein, aber dies ist ein Sonderweg für jene Familie (dies betrifft ebenfalls Familien, wo ein Angehöriger verstorben ist oder eine Behinderung vorliegt).<br />
Die Akzeptanz von Krankheit und Tod ist gesellschaftlich verpönt, man spricht darüber und wenn etwas in eigenen Reihen geschehen ist, dann findet man bei einigen Familien es wieder, das geleugnet wird um so sauber wie möglich mit dem Massenstrom zu schwimmen. Gerade weil es Besonders ist, lernt man und kann anderen Helfen, nicht wie man umzugehen hat mit der Situation, sondern eine Geschichte erzählen kann die Zuhörer findet. Und dies hilft ungemein viel, wenn die Gegenseite zuhören kann.</p>
<p>Ja die 68er Generation ist ein Thema für sich.<br />
Den &#8220;Tod&#8221; werden Sie nicht überleben.<br />
Nur ein Beispiel zu ihren reflektierten Denken.<br />
Die 68er haben Mao Tse Tung verehrt wie ein Heilsbringer, der einen Kommunismus (Sozialismus) praktizieren kann, um gesellschaftlcihen Wohlstand zu schaffen. Wieviele Millionen von Menschen gestorben sind durch Hungersnöte und KZ Verschleppungen wurde oftmals ausgebelendet. Eine Innere Korruption findet statt, wenn auf diese Erkenntnis weiter gebaut wird, damit sind sie nicht Besser was sie den Vorherigen Generationen zur Last gegeben haben. Einige 68er haben sich deutlich distanziert, doch was bleibt ist eine Schaden, der sich in unsere heutigen Zeit wiederfindet, anstatt Toleranz wendet sich die Gesellschaft in das Gegenteil um, dass Gemeinsame wohl wird verkehrt und es beginnen Ausgrenzungen, wie oben beschrieben Krankheit,Behinderungen&#8230;<br />
Wieviel gesellschaftlich bearbeitet werden müsste und wie wenig Menschen es gibt, die sich dieser Arbeit stellen ist unverständlich und grenzt an Thorheit.<br />
Möge die Zukunft weiser werden, als es heute der Fall ist.<br />
Leider tut das Internet nur eines, es wird viel Geschrieben und wenig Getan, Lösungen werden ermittelt nach Massenwirksamen Prinzipien, anstatt von Vernunft.<br />
Wenn das Gemeinschaftssinn sein soll, dann ist dies eine traurige Zukunft.<br />
kp</p>
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