serikali ya Ujerumani + CO2 emissions

The German weekly magazine Der Spiegel today published an interesting list (compiled by Deutsche Umwelthilfe e.V.) of cars driven on behalf of German Federal Ministers – indicating the consumption [in l / 100km] and the carbon dioxide emissions (original PDF, 0,2 MB).
The list isn’t complete as some Ministries refused to provide information on this (due to “security” reasons), but nevertheless – it shows that there’s still a lot of change needed to shift the issue of saving the environment from a pure discussion level to an action level.

On the other hand though, the best solution would be a no-emission-car or one whose emissions aren’t harmful to the environment (~ in a McDonough/Braungart/C2C-way). Well, dream on…

(+ compare this with the cars driven by GoK officials….*sigh*)

Kwenda mbio siyo kufika

Maybe it’s just me and my way of looking for the core information on websites that goes beyond the usual marketing blabla – but could it be true that there have been various Kenyan websites coming up lately that actually do NOT have any serious content? Or at least not much more than what the webdesigner had initially put up online and has since been waiting for a content update (to be published online)?

Where are those content editors out there? Do I smell a job opportunity out there for young folks? Ppl who will help companies and organisations to edit their message for online publishing?

Am asking because I sometimes come across such websites where I think: aah, ok, these guys just had some extra funds and wanted to be online for no apparent reason and actually haven’t thought about what to put online. Makes me think of Ayittey and the leaking bowl…

mal schön Flagge zeigen (sic!)

studivzgegennazisaktion

Ah, wieder so ne verlogene Scheisse…oder vielleicht bin ich auch einfach nur zu anspruchsvoll, als dass mir der Sinn einer solch öffentlichen Mobilmachung nicht bewusst werden will.

…Hier findest du die neuesten Informationen über Strategien, Musik und Kleidung der Neonazis.

Aufm Studivz läuft zZt so ne Werbung gegen Nazis, was ja auch politisch korrekt ist und sicherlich wunderbar ankommt. Wenn der Sinn des Studivz darin besteht, so vielen aussagekräftigen oder gerne auch sinnlosen Gruppen beizutreten, die dann in ihrer Gesamtheit ein mehr oder weniger genaues Bild bzw Image eines *Profils* wiedergeben sollen, dann erfüllt diese Gruppe sicherlich auch ihren Zweck. Nebenbei wird so die Plattform “sauber” gehalten.

Für mich befremdlich wirken solche Aktionen allerdings hinsichtlich des Feindbildes – als dass ich da zu wenige Idioten erkennen mag. Es mag ja sein, dass in meinem kleinen Mikrokosmos zu wenige Neonazis auftauchen um der Gesellschaft jetzt kollektiv den Stempel aufzudrücken, aber ich wundere mich immer noch. Ja, ich wundere mich.

Mein österreichischer Vermieter würde jetzt sagen: “Wissens, die Deutschen…naaa…die sind so faschistisch. Also die Anderen auch, aber die Deutschen die rufen im Radio an um ne Radarkontrolle zu melden, und wundern sich dann wenn ein Kind doootgfahrn wiard. Ich find die sollten dafür ins Gfäängnis kommn.”

Hmm. Vielleicht nicht unbedingt das beste Beispiel, jedoch: bei solchen Aktionen, die dann nur einen *click-of-a-button* entfernt sind, springen viele auf den fahrenden (Image-)Zug, aber bei anderen Dingen, die ein selbstständiges, eigenverantwortliches und mutiges Handeln beinhalten, wird oft der Schwanz eingezogen. Das ist so eine falsche Genauigkeit für mich.

Bei einem so klar ausdefinierten Feinbild vermag es ein Leichtes sein, “Mut” oder Gruppenzugehörigkeit zu beweisen. Die für mich offene Frage: wieso gibt es so eine Werbung nicht für Zivilcourage, sozialen Einsatz für die Gesellschaft oder einen neuen Generationenvertrag?

Oder anders gefragt: was hat die leidvolle DuBistDeutschland-Kampagne von vor drei (?) Jahren eigentlich gebracht?

Fickt die Nazis, es gibt ganz andere Probleme heutzutage. Macht dafür mal Gruppen, werdet aktiv und mischt Euch ein. Hab ich auch gemacht und es hat mir nur geholfen in the long run.

Von den guten, den sozial engagierten Menschen, gibt es meiner Meinung nach immer noch viel zu wenige. Siehe Demos, siehe Freiwilige Helfer, siehe Umweltaktivisten, siehe Bildung unserer Kinder, und so weiter. Statt diese Ideale (es muss ja nicht gleich Altruismus sein) als Vorbild zu nehmen, werden Feindbilder ausgemacht und gruppendynamisch ausgegrenzt. So schafft man sich eine abgefuckte Gesellschaftsform.

So…

….und nicht anders stellen sie sich bei payback also die Chinesen vor.

Ich behaupte an dieser Stelle einfach mal, dass heutige, europäische Verbraucher mit der Zeichnung im Screenshot eine Parallele zu ihrem Chinabild [Schiinahh, Kiinahh] erkennen – und es auch ganz wunderbar zu den bewegten Bildern im Poparchiv im McChopstick-Stil zuordnen können. Ist das jetzt gut oder schlecht?

Wouldn’t It Be Nice To Have A Finger Of Fudge?

Harr…maybe some of you like it as much as I do + can somehow relate to it.

Track #05 “Wouldn’t It Be Nice To Have A Finger Of Fudge?”
(Cadbury’s Fudge jingle / Ad from the 70’s/ 80’s)
(The Beach Boys ‘Wouldn’t It Be Nice’)

..mixed by Mark Vidler // Go Home Productions:

I haven’t a clue if non UK residents know what a Cadbury’s Fudge is, or even know the song that accompanied the Ad and was prominent over here in the 70’s and 80’s.
Anyway it works well enough with The Beach Boys. A complete accident this one.
Just scanning YouTube for ‘commercials from the seventies’ in the early hours one night (as you do) and stumbled across ‘the fudge’. It’s pretty much acapella and I was after a mid-way break in the running order of the album…perfect.
‘Pet Sounds’ was near to hand…the rest is history.

[via]

Es gibt Reis, baby!

…und was für welchen.

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Jeera Rice, von priya. Schmeckt genauso fad und ölig wie es auf dem Teller aussschaut. Ich bevorzuge ja klebrigen Reis dem locker luftigem, aber dieses ölige Gemansche war dann doch zu viel Pappkram. Außerdem: mit den 30 Kreuzkümmelsamen, 2 Blättern und so bekomm ich das auch noch selber (besser) hin.
So etwas weiß man jedoch nicht, wenn man im Asia Shop vorm Regal steht und es einen für 1,39 EUR anlächelt und zuflüstert: “try me, jke”.

Kam, sah und probierte.

Der Milchreis vom Penny schmeckt auch zu sehr nach Wasser und Milchpulver. Und überhaupt, diese pasteurisierte Milch. Ein Verbrechen…

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Palada Payasam, noch so ne Ready-To-Eat Pampe, die sich ebenfalls hübsch auf dem V&B Geschirr meiner Vermieter ausbreitet. Eine Art Milchreis mit Zimt, Safran und weichgekochten Cashewnuts. Auch hier gilt: gut zu wissen, aber nächstes Mal mache ich es lieber selber. Schmeckt dann wenigstens.

Das Schöne am indischen Essen ist, dass es oft leicht zu kochende Gerichte sind. Das Schlechte (und irgendwie typische) daran ist, dass die Zutaten oft interessanter als das eigentliche Endergebnis sind.

Und außerdem: ich kenne mehr Asiaten, die auf Fertigessen oder zumindest Natriumglutamatdurchtränkte Speisen stehen, als selber am Herd die Kelle zu schwingen. Find ich irgendwie bißchen enttäuschend.

[UPDATE] : Die Sarah schreibt mir grad:

>>Ich weiß nicht, ob Du Dir dessen nicht bewusst bist oder warst, aber das Wort [Endergebnis] wird eher negativ belastet, in unseren Breiten. Denn das wurde, genauso wie “Endziel” bei der Judenverfolgung sehr oft verwandt, genauso wie die Parole: “Jetzt geht’s los…”.<<

Interessant! In der Tat hatte ich beim Texten einen kurzen Moment gezögert, da es mir seltsam vorkam. In Ermangelung eines brauchbaren Synonyms habe ich es dann trotzdem ausgewählt. Weniger weil es mich an irgendwelche NS-Verbrechen oder Sprache erinnerte (in der Schule hat man uns damals verboten, BRD zu sagen, weil das zu sehr nach DDR klingen würde), sondern weil es für mich so ein Pleonasmus ist: Endergebnis. Ist am Ende nicht immer ein Ergebnis zu erwarten?
Als ich die e-mail zu dem Thema sah, dachte ich erst ich hätte Kritik an meiner Verallgemeinerung zum Essen zu erwarten (“das Schöne, das Schlechte, das Typische” – schreibt man das eigentlich groß?).

cheap lens covers

Note to myself: never change a running system!

I really have to keep on telling myself not to verschlimmbessern any approved system. Just because a modification is possible, the “hack” often isn’t better.

Case in point: When I recently *upgraded* the original silver cover on my Nokia N95-1 to a black Made-in-China cover, I also switched to a new (and fake) camera lens cover – which apparently comes with a very low-quality plastic lens. The original lens cover isn’t that much better, but it still is. Guess it comes with a polarization filter. So today I’ve switched back to the old lens cover et voilá, macro mode has improved to the old sharpness. Sweet!

macro mode with fake lens cover:

26042008108

macro mode with original lens cover:

01052008138